finletter 287 – Fintech-Ausblick, Millionen für Fintechs, Bigtech-Attacke

Die Fintech-Trends des kommenden Jahres

In der vergangenen Woche haben wir im finletter 2020 Revue passieren lassen und gleichzeitig einen ersten Ausblick auf das kommende Fintech-Jahr geboten. Im letzten Newsletter des Jahres möchten wir diesen nun vertiefen und haben uns dafür durch viele der Medien gearbeitet, die regelmäßig ihren Platz in unserem wöchentlichen Newsletter finden.

So hat „Finanz-Szene“ dem Jahresausblick gleich zwei Artikel gewidmet. Dabei stellen die Autoren unter anderem fest, dass es vorbei ist mit dem Kostenlosmodell der Direktbanken, und überlegen, wie es wohl weitergehen könnte mit einigen ausgesuchten Playern der Finanzbranche. Betrifft dies alles Fintechs eher indirekt, widmet das Portal diesen den zweiten Teil des Ausblicks. In dem umfangreichen Text klingt mit Blick auf so manch einen Fintech-Plan durchaus auch Skepsis durch.

Der „Bank-Blog“ zitiert eine Deloitte-Studie, die gleich einen Zwei-Jahres-Ausblick im Bereich Fintech wagt. Dabei geht es auch um interne Strukturen, die demnach vorhanden sein sollten, damit ein Fintech zukunftssicher aufgestellt ist. Aber auch der Trend zu ethischem Handeln und mehr Menschlichkeit bei aller Digitalisierung finden Platz in dem Ausblick.

Konkreter wird das „IT-Finanzmagazin“, wenn es die Meldung, dass Unzer nun Lavego übernommen hat, zum Anlass nimmt, die Entwicklung des deutschen Payment-Marktes zu prognostizieren. Dabei werden beispielsweise konkrete Einzelhändler herausgegriffen, die nach dieser Vorhersage ihren Netzbetrieb veräußern könnten. Es geht aber auch um zunächst weniger präsente Trends wie die Bezahlung an der steigenden Zahl von E-Auto-Ladesäulen.

„Finextra“ wagt sich in seinem Ausblick nicht an solch konkrete Prognosen, aber immerhin legt es sich darauf fest, dass der Trend zum Open Banking in Kombination mit kontaktlosem Zahlen das kommende Jahr ähnlich relevant gestalten könnte, wie das nun bald vergangene.

Für die Fintech-Branche sicherlich positiv ist der abschließende Artikel von „Cash Online“. Laut diesem wächst das Bewusstsein deutscher Konsumenten für die eigenen Finanzen, um die sie sich 2021 laut Artikel hierzulande lieber selbst kümmern wollen. Gute Nachrichten für jedes Fintech, das den potentiellen Kunden genau das erleichtern kann. Ein guter Vorsatz für das neue Jahr!

finanz-szene.de (Teil 1), finanz-szene.de (Teil 2), der-bank-blog.de, it-finanzmagazin.de, finextra.com, cash-online.de


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Woran erkennt ein professioneller Fondsmanager eine gute Aktie? Das erklärt Dr. Jan Ehrhardt, Vorstand und Fondsmanager der DJE Kapital AG, in der Interview-Reihe „Zwischenstopp Geldanlage“, mit dem Finanzjournalisten Markus Koch. Zu Folge 1 & 2.


– Fintech-News Deutschland –

Fintechs sammeln Millionen: Für Taxdoo und Solactive kann man wohl von einem erfolgreichen Jahresabschluss sprechen. Taxdoo sammelte 17 Millionen Euro ein. Das Hamburger Fintech ist angetreten, um internationale E-Commerce-Händler bei der sauberen Abwicklung von Buchhaltung und Steuererklärung zu unterstützen. Sogar 50 Millionen Euro konnte eines der ersten deutschen Fintechs, Solactive, generieren. Das 2007 gegründete Unternehmen profitiert vom Run auf passive Anlageprodukte. handelsblatt.com, businessinider.com

Lebenszeichen von Neufund: Mit 4 Millionen Euro wird die Series A von 2017 erweitert. Das Startup schloss aus regulatorischen Gründen im Juni die Plattform, auf der Unternehmer und Investoren zueinander finden. Mit dem neuen Geld soll nun eine eigene Lizenz her. Und das Geschäft könnte bereits zum Start des neuen Jahres wieder aufgenommen werden. tech.eu

Banken nehmen erste Hürde bei Bezahldienst: Die deutschen Banken und Sparkassen wollen die existierenden Bezahldienste paydirekt, giropay und Kwitt unter einem Dach bündeln. Nun gab es den grundsätzlichen Segen des Kartellamtes, das erstmal keine Probleme sieht. Für eine endgültige Beurteilung des ambitionierten Großprojektes müssten nun aber konkrete Pläne geschmiedet und kommuniziert werden. handelsblatt.com

Fintech-Schmiede hört auf zu schmieden: Meist, wenn in den letzten Jahren der Name Finleap fiel, ging das immer einher mit der Beschreibung als „Fintech-Schmiede“ oder „Inkubator“. Das dürfte sich bald ändern. Zumindest sagte CEO Ramin Niroumand in einem Interview nun, dass er nicht davon ausgehe, dass Finleap noch viele Firmen gründen würde. Vielmehr verschiebe sich der Fokus deutlicher ins Investitionsgeschäft und auf die Innovationsberatung großer Konzerne. businessinsider.de

Spendit wechselt zur Solarisbank: Aus Wirecard werden Solarisbank und Visa. Das gilt zumindest für das Münchener Fintech Spendit, das nach dem großen Wirecard-Skandal auf der Suche nach einem neuen Kooperationspartner nun fündig geworden ist – für die Solarisbank ein doppelter Erfolg. Schließlich ist Spendit nicht nur ein weiterer Kunde. Es ist außerdem ein Baustein des erklärten Ziels, ehemalige Wirecard-Partner an sich zu binden. financefwd.com

Mehr Google Pay in Deutschland: Immer noch haben Nutzer von Google Pay hierzulande hin und wieder unangenehme Momente am Kassenterminal – dann nämlich, wenn die kontaktlose Zahlung nicht unterstützt wird. „SmartDroid“ sieht das Glas aber halbvoll und listet auf, welche Geldhäuser mittlerweile Google Pay unterstützen. Die Liste ist in in den letzten Wochen immerhin etwas angewachsen, auch mit der Unterstützung namhafter Institute und Fintechs. smartdroid.de

Kriminelle bieten Scalable-Daten an: Es war bereits zu befürchten, als vermutlich ein Mitarbeiter in illegaler Absicht beim größten deutschen Robo Advisor Scalable Capital dafür sorgte, dass Kundendaten abgegriffen wurden. Nun wurden Datensätze unter anderem an das Portal „Finance Forward“ gesendet. Diese stammen von einem angeblichen Hacker, der bestreitet, dass die Schwachstelle im Unternehmen sitzt. So oder so sind die Daten im Netz und werden mittlerweile dazu genutzt, Scalable-Kunden zu erpressen. Das Fintech selbst rät dazu, solche Mails nicht zu beantworten, sie aber an das Unternehmen weiterzuleiten, damit sie auf dem Weg den Strafverfolgungsbehörden zugehen könnten. Das Interesse daran dürfte umso höher sein, da über die Europäische Gesellschaft für Datenschutz (EuGD) nun auch die erste Klage eingegangen ist. financefwd.com, gruenderszene.de

Swatch Pay nimmt neuen Anlauf: So richtig einstellen wollte sich der Erfolg von Swatch Pay hierzulande nicht, seit der Launch im vergangenen Jahr verkündet wurde. Dabei bieten die Uhren auf Grund des simplen NFC-Chips im Gehäuse durchaus auch Vorteile gegenüber herkömmlichen Smartwatches, etwa lange Laufzeiten oder die Unabhängigkeit der Bezahlfunktion vom Uhrenakku. Damals entschied man sich aber für Boon Planet als Kooperationspartner, was vor allem wegen des Wirecard-Skandals im Nachhinein eine Fehlentscheidung war. Jetzt, da der Trend zum kontaktlosen Bezahlen deutlich in den Vordergrund getreten ist, sollen die neuen Kooperationspartner Commerzbank und Vimpay den erhofften Erfolg ermöglichen. t3n.de

 

– Fintech-News International –

Bigtechs könnten bald ins Kreditgeschäft einsteigen: Bigtechs drängen ins Finanzgeschäft – und nun scheint eine Hürde überwunden, die diesen Angriff potenzieren könnte. Zumindest nach einem Entscheid einer US-Behörde können bald offensichtliche Player wie GAFA, aber auch Konzerne wie Walmart, ins Kreditgeschäft einsteigen. Dabei könnten laut „Finews“ die neuen Spieler auf dem Feld sogar die sonst üblichen Kapital- und Liquiditätsanforderungen umgehen, an die klassische Finanzdienstleister gebunden sind. finews.ch

Klarnas Angriff auf die Bigtechs: Es ist mitnichten so, dass die Fintech-Branche der Bigtech-Konkurrenz nichts entgegensetzen könnte. Nun scheint mit Klarna eines der Top-Fintechs den Spieß umzudrehen und will seinerseits auf neuem Gebiet aktiv werden. Zumindest ging es den Schweden bisher überwiegend um die Bezahlung von Waren online. Nun kooperieren sie mit Verifone, um sich auch an den Kartenlesegeräten in den Geschäften zu etablieren. Die Option zum Ratenkauf soll dabei nicht fehlen. it-finanzmagazin.de, handelsblatt.com

GoCardless, das Beinahe-Einhorn: GoCardless hat in einer gerade abgeschlossenen Finanzierungsrunde 95 Millionen US-Dollar eingesammelt. Eine Erfolgsmeldung, die Menschen mit Hang zu runden Zahlen fuchsen könnte. Immerhin wird der Wert des Unternehmens nun auf 970 Millionen US-Dollar taxiert. 30 Millionen fehlen nach Rechnung von „Techcrunch“ noch zum Einhorn, oder wie der englischsprachige Artikel es ausdrückt: GoCardless sei nun ein „Soonicorn“. techcrunch.com

Checkout steigt ins Venture-Geschäft ein: Die britische Firma des Schweizer Fintech-Milliardärs Guillaume Pousaz hat sich mit seinem Unternehmen nach eigenen Angaben derart profitabel aufgestellt, dass künftig Investitionen in vielversprechende Firmen angedacht sind, die sich nicht kaufen lassen wollen. finews.ch

Libra wird Diem: Mit der Ankündigung der Kryptowährung Libra, die aus dem Facebook-Konzern hervorging, hatten die Macher damals für Aufregung auf der ganzen Welt gesorgt. Anhänger waren begeistert, Politiker besorgt. So besorgt, dass der Gegenwind dafür sorgte, dass Libra nahezu verschwand aus den täglichen Meldungen. Nun sahen sich die Verantwortlichen gezwungen, von ihrer Ursprungsidee abzurücken. Statt eines Korbes an Realwährungen, die mit Libra verknüpft werden sollten, wird nun nur noch ein Stablecoin gelauncht. Um hier den Unterschied zu unterstreichen, hatte nicht mal der Name Bestand. Aus Libra wird nun eben Diem. Doch wieder könnte es Opposition geben: Bundesfinanzminister Olaf Scholz äußerte sich bereits äußerst kritisch. handelsblatt.com

Kontaktloses Zahlen im DACH-Raum: „Finews“ liefert einen Status Quo über die Akzeptanz kontaktloser Pay-Vorgänge im DACH-Raum sowie in Skandinavien und betont nochmals, wie sehr die Idee des Social Distancings der Technik in den letzten Monaten in die Karten gespielt hat. Gerade in einem bargeld-affinen Land wie der Schweiz werde das kontaktlose Bezahlen erstaunlich gut angenommen. Deutschen Lesern dürfte das bekannt vorkommen. finews.ch

Finanzplattform für Einwanderer knackt Millionengrenze: Nach eigenen Angaben ist Homeis die erste digitale Plattform für zugewanderte Menschen. Jetzt soll sich das millionste Mitglied registriert haben. Homeis ist in den USA, Kanada, Frankreich und Vereinigten Arabischen Emiraten aktiv. finextra.com


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Sustainable Finance. Dasselbe in grün? Wie die Finanzwelt das Thema Nachhaltigkeit behandelt – und welche Impulse Fintechs dabei geben. Hier geht’s zur aktuellen Ausgabe von GOLDILOCKS, dem Digitalmagazin von finletter und S-Hub.


– Neu auf finletter.de –

Clas Beese in einem Kommentar zur Corona Pandemie und die Fintech Branche
Kommentar von Clas Beese: Der Gründer und Geschäftsführer der finletter und Fintech Week GmbH hat sich die letzten Wochen und Monate im Fintech-Umfeld einmal genauer angeschaut. Welchen Einfluss hatte die Pandemie auf die Fintech- und Startup-Welt? Wer sind gewissermaßen Gewinner der Branche? Und wer bleibt als Verlierer dieser Ausnahmesituation zurück? finletter.de

 

– Treffpunkte –

BaFinTech 2021 Nach einer Pause in diesem Jahr will das nachgefragte Event der Bafin zusammen mit der Bundesbank (neu) im Sommer 21 zurück kommen. Das konkrete Programm ist für Februar angekündigt, klar sind jetzt schon Aufsichts- und Zentralbankthemen. 15. bis 16.06., Köln

Are financial infrastructure partnerships the future of Banking? Das Webinar beschäftigt sich mit den Trends der Branche, für die Covid19 derart als Beschleuniger fungierte, dass womöglich nicht jeder mitgekommen ist. Erläutert wird daher die Sinnhaftigkeit von Partnerschaften überall dort, wo Probleme nicht banken-intern geregelt werden müssen. 21. Januar, online

Mehr Veranstaltungen zu Fintech finden Sie im Event-Kalender auf finletter.de. Wir versuchen, den Kalender in Corona-Zeiten regelmäßig zu updaten, um nicht versehentlich auf eine abgesagte Veranstaltung hinzuweisen. Schicken Sie uns gerne eine E-Mail, falls Sie einen Hinweis haben.

 

– Wochenendlektüre –

Detektivarbeit wegen Trade Republic: Bei „Finanz-Szene“ sieht Christian Kirchner starke Indizien dafür, dass das Fintech eine halbe Millionen Kunden schwer sei. Eine detektivische Recherche mit teilweise sehr spekulativen Ansätzen. Sollte der Autor Recht haben, dürfte Trade Republic selbst bald ein Interesse daran haben, die dann beeindruckenden Kundenzahlen zu bestätigen. finanz-szene.de

Klimafreundliches Mining: Wenn es um Bitcoin geht, ist es ein beliebtes journalistisches Motiv, die Energieeffizienz in den Vordergrund zu stellen. Immerhin ist das digitale Schürfen durch enormen Rechenaufwand mitunter nicht sehr klimafreundlich. Umso verwirrender mutet da die Ankündigung von Jack Dorsey an, durch Bitcoin Mining binnen zehn Jahren klimaneutral werden zu wollen. Tatsächlich setzt seine Firma Square mit einer Zehn-Millionen-Dollar-Investition auf erneuerbare Energien. btc-echo.de

Unheimliche Macht von Check24: Der Artikel beschreibt das diffuse, nicht auf Fakten beruhende Gefühl, dass Check24 überall bekannt ist, ohne dass der Otto-Normal-Verbraucher die Tragweite des Unternehmens durchblicken würde. In der Tat dürfte vielen nicht klar sein, wo überall Check24 drinsteckt. Eine ausführliche Recherche soll nun aber etwas Licht ins Dunkel bringen. Der Artikel von „Finance Forward“ dient allerdings als Appetizer für einen kostenpflichtigen Beitrag in „Capital“. financefwd.com

Influencer-Marketing für Fintechs: Dass Social-Media-Stars mit Werbung viel Geld umsetzen, ist bekannt. Die Fintech-Branche schien bislang an diesem Geschäftsmodell vorbei zu laufen. Das scheint sich nun zu ändern. Das zumindest stellt der Artikel fest und diskutiert dabei gleich, ob bislang ein Trend verschlafen wurde oder ob eine solche Werbung bei Fintechs vielleicht überschätzt wird. financefwd.com

Kunden mögen es digital, doch vermissen die Wärme: Jedem kann man nicht gerecht werden. Das spüren nun vermutlich einige Banker, für die das Ergebnis dieser Accenture-Befragung von mehr als 47.000 Verbrauchern weltweit Realität ist. Wo sie von den einen dafür gelobt werden, dass sie in der Pandemie gezwungenermaßen den Turbo in Sachen Digitalisierung angeworfen haben, geht es anderen hingegen dann doch zu schnell. Dass manch einem Kunden allerdings durch stärker ausgeprägte Digitalisierung auch das menschliche Element fehlt, dürfte für die Banken spätestens nach Einführung der Geldautomaten nichts Neues sein. finews.ch

Bux und Yapily unter der Lupe: Der deutsche Fintech-Markt ist ein heißes Pflaster, an dem sich schon manch ein Konkurrent aus dem Ausland die Finger verbrannt hat. Zwei, die es nun versuchen, sind der niederländische Neo-Broker Bux und Yapily, ein Open-Banking-Vertreter aus Großbritannien. Die beiden machen gemeinsame Sache und sprechen im Podcast von „Payment & Banking“ über die Hintergründe. paymentandbanking.com

 

– Meist gelesen in der letzten Woche –

…war der Beitrag über die feiernden Shortseller nach dem Wirecard-Absturz. tagesschau.de

 

– Das Beste zum Schluss –

Die Notwendigkeit des Female-Fintech-Booms: Zum Jahresabschluss erlaube ich mir, das Wort direkt an Sie zu richten, liebe Leserinnen und Leser des finletters. Dieser Newsletter steht für die Zusammenfassung der wichtigsten und spannendsten Fintech-News der Woche. In der alltäglichen Medienwelt geht es dabei häufig um Zahlen und Fakten. Diese Rubrik gibt aber uns Autoren verstärkt die Möglichkeit, auch auf wichtige Themen hinzuweisen, die nicht gleich durch Zahlen belegt werden können. Gerne nutze ich diese Möglichkeit, um Ideen oder Gruppen ins Scheinwerferlicht zu stellen, die dies in meinen Augen häufiger genießen sollten. Geradezu absurd wirkt es da im 21. Jahrhundert, wenn diese Gruppe manchmal aus der Hälfte der Menschheit besteht. Denn immer noch steht es mit Gleichberechtigung bzw. Gleichbehandlung von Frauen und Männern nicht immer zum Besten – nicht einmal in der hochmodernen Welt der Fintechs.

Umso mehr erfreuen mich Artikel wie dieser von „Finance Forward“, der zeigt, dass das Problem als solches erkannt ist und dass auch eine Gleichbehandlung in der Kundenzielgruppe als wichtiges Anliegen gilt. Das geht nicht von heute auf morgen und so wird es auch im kommenden Jahr Raum für solche Meldungen geben. Doch stimmen solche Artikel mich doch positiv, dass es einmal unnötig wird, überhaupt zu erwähnen, dass Gleichbehandlung eine Selbstverständlichkeit ist. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine besinnliche Zeit und einen guten Start in ein Jahr 2021, dass – vielleicht – ein wenig mehr Gerechtigkeit bringt. financefwd.com

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