Alle investieren und keiner weiß, wie’s geht

– Advertorial –

Warum Strategie und Methode im aktuellen Aktienhype nicht untergehen dürfen

Die Kapitalmärkte boomen. Millionen neue Anleger strömten zuletzt auf das digitale Handelsparkett. Laut dem Deutschen Aktieninstitut legten 2020 rund 12,5 Millionen Deutsche ihr Geld an den Aktienmärkten an. Etwa 2,5 Millionen mehr als im Vorjahr. Zum Vergleich: Am Peak des „New Economy“-Hypes im Jahr 2000 waren 12,8 Millionen Deutsche investiert. Nach Jahrzehnten der Skepsis ist der Aktienhunger der Dichter und Denker also wieder erwacht.

Euphorie mit Methode

Geldanlage ist heute dank diverser Apps und niedriger Gebühren leichter denn je. Dabei geraten Strategie und Methodik in diesem Hype-Szenario in den Hintergrund. Doch die Frage „Wie lege ich mein Geld am besten an?“ stellen sich viele Einsteiger. Eine erste Orientierung bieten die verschiedenen Investmentphilosophien, die sich in den vergangenen Jahrzehnten entwickelt haben. Zu den wichtigsten gehören Value und Growth Investing.

Teuer oder wertvoll?

Ein Value Investor sucht am Markt nach Aktien, die gemessen an ihren wirtschaftlichen Fundamentaldaten unterbewertet sind. Aber Vorsicht: Die Rede ist nicht von Pennystocks, also besonders niedrigpreisigen Aktien. Auch eine Aktie mit einem Kurswert von 1.000 Euro könnte für einen Value-Investor interessant sein. Aber wie erkennt der Anleger, ob eine Aktie unterbewertet ist?

Kennzahlen vs. Kontext

Verschiedenste Kennzahlen wie beispielsweise das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) helfen dabei, eine Aktie zu bewerten. Doch jenseits von Kennzahlen gibt es zahlreiche Faktoren, die den Wert einer Aktie beeinflussen. Marktumfeld, Wettbewerbslage, Kompetenz und Zukunftspläne des Managements und viele mehr. Eine unterbewertete Aktie ist also nicht leicht zu finden.

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Wachstum im Fokus

Für Growth Investing ist die aktuelle Bewertung eines Unternehmens Nebensache. Für sie dreht sich, wie der Name schon sagt, alles um zukünftiges Wachstum. Oftmals konkret um das Umsatzwachstum eines Unternehmens. Wächst der Umsatz eines Unternehmens, wachsen in der Regel auch die Belegschaft, Produktion und Distribution. Und, davon geht der Growth-Investor aus, der Aktienkurs steigt. Der Gewinn spielt dabei keine große Rolle, wie beispielsweise die bekannten US-Wachstumsaktien aus dem Tech-Sektor zeigen. Für klassische Bewertungskennzahlen wie etwa das KGV sind Wachstumsaktien damit nicht greifbar.

Drei Kennzeichen einer Growth-Aktie

Doch womit dann? Wachstumsaktien fallen in der Regel mit bestimmten Eigenschaften auf. Zunächst wäre da die große Mission, auf die ein Unternehmen hinarbeitet. Zumeist eine epochale Veränderung, die Disruption, eines Sektors oder Marktes. Die zweite wichtige Eigenschaft ist ein Management, das sich auf Umsatzwachstum versteht und dieses erfolgreich generiert. Und die dritte Eigenschaft ist ein großes Anlegerinteresse. Auch, wenn es banal klingen mag. Nur eine hohe und steigende Nachfrage bei den Anlegern sorgt für einen steigenden Aktienkurs.

Theorie und Praxis

Für einen Growth-Investor kann das ganz realistisch auch bedeuten, nah eines bisherigen Höchststands einzusteigen. Solange das zukünftige Wachstumsszenario langfristig weiter realistisch erscheint. Auch hier dienen die US-Techwerte als Paradebeispiel. Doch wie bei der Suche nach Value-Aktien gilt in diesem Fall: leichter gesagt als getan. Denn welcher Investmentcase wirklich spannende Zukunftsperspektiven bietet oder ob ein Unternehmen die richtige Wachstumsdynamik aufweist, ist als Privatanleger schwierig zu beurteilen.

Aktieninvestments von Profis

Für die genaue Analyse von Aktien sind Fachkenntnisse, spezifische Informationszugänge und insbesondere Zeit wichtig, die der Anleger aufbringt. Nur so sind eine umfassende Einschätzung und eine sinnvolle Anlageentscheidung möglich. Hinzu kommt die erforderliche gesamtheitliche Betrachtung des Marktes, von der ebenfalls abhängt, ob, wann und worin sich eine Investition lohnt. Wer sich in Sachen Geldanlage lieber auf das Know-how von erfahrenen Profis verlassen will, sollte über eine Online-Vermögensverwaltung nachdenken.

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Sebastian Hasenack ist studierter Diplom-Ökonom und beschäftigt sich seit 2015 mit digitaler Geldanlage. Er ist Mitgründer der ersten digitalen Vermögensverwaltung aus Luxemburg. Als verantwortlicher Geschäftsführer konnte er B2C -sowie B2B-Modelle eines Fintechs begleiten. Vor der Onlinevariante arbeitete Sebastian Hasenack im Portfolio- und Fondsmanagement einer klassischen Vermögensverwaltung. Bei Solidvest ist er als Leiter verantwortlich für Vertrieb und innovative Kooperationsmodelle.

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