Christian Schneider-Sickert

In einem finletter-Beitrag läutete Friedich-W. Kersting das Ende der Robo-Advisor-Ära ein. Seine Begründung: Die großen Banken könnten in Zukunft problemlos sämtliche Innovationen der digitalen Anbieter übernehmen und in ihre eigenen Prozesse integrieren – und damit den heute erfolgreich operierenden digitalen Vermögensverwaltern die Existenzgrundlage entziehen. Liqid-CEO Christian Schneider-Sickert wollte auf diese These gerne antworten. Voilà.

Ein Gastbeitrag von Viktor Becher, Co-Founder von Getsurance Blockchain-Anwendungen werden einen großen Teil der Versicherungsindustrie überflüssig machen. Ich rechne damit, dass sich die Arbeitsplätze in der Branche durch die Technologie in den nächsten 20 Jahren halbieren werden. Denn die Blockchain ist mehr als einfach nur eine tolle neuartige Datenbank, wie es manche verkaufen, die sie…

Ein Gastbeitrag von Inge Seibel Samstagmorgen, Tag zwei des mittlerweile 21. Hurricane-Festivals in Scheeßel, einer kleinen niedersächsischen Gemeinde zwischen Hamburg und Bremen. Noch sind die Einlass-Schranken für die erwarteten 70.000 Festivalbesucher geschlossen. Um mich herum Felder, Schlamm, grauer Himmel und probende Bands auf der Blauen und Grünen Bühne. Ein unwirkliches, ein faszinierendes Szenarium. Ich sitze…

Was Versicherungsmakler wirklich dürfen und was nicht – offline und online Ein Gastbeitrag zum Maklermandat von Christopher Oster, Gründer und Geschäftsführer von Clark Wer im Insuretech-Bereich arbeitet, kennt den immer wiederkehrenden Vorwurf: Die Kunden wüssten nicht, worauf sie sich einlassen, wenn sie sich bei Online-Versicherungsmaklern anmelden. Sie würden gar absichtlich hinters Licht geführt, ihnen würde…