Christian Schneider-Sickert

In einem finletter-Beitrag läutete Friedrich-W. Kersting das Ende der Robo-Advisor-Ära ein. Seine Begründung: Die großen Banken könnten in Zukunft problemlos sämtliche Innovationen der digitalen Anbieter übernehmen und in ihre eigenen Prozesse integrieren – und damit den heute erfolgreich operierenden digitalen Vermögensverwaltern die Existenzgrundlage entziehen. Liqid-CEO Christian Schneider-Sickert wollte auf diese These gerne antworten. Voilà.

Erste Group will Banking-Plattform nach Deutschland exportieren Die Erste Group, Österreichs größte Bank, bietet ihr Banking-Portal „George“ deutschen Instituten an. Die deutschen Banken sollen Interesse an der Plattform haben, auf der auch Fintechs ihre Dienstleistungen anbieten können. Die Erste Group verfolgt große Ziele und will „George“ zum „iTunes Store im Banking“ machen. Bisher ist die…