Christian Schneider-Sickert

In einem finletter-Beitrag läutete Friedrich-W. Kersting das Ende der Robo-Advisor-Ära ein. Seine Begründung: Die großen Banken könnten in Zukunft problemlos sämtliche Innovationen der digitalen Anbieter übernehmen und in ihre eigenen Prozesse integrieren – und damit den heute erfolgreich operierenden digitalen Vermögensverwaltern die Existenzgrundlage entziehen. Liqid-CEO Christian Schneider-Sickert wollte auf diese These gerne antworten. Voilà.