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In der der Rubrik Newsletter werden die wöchentlichen finletter veröffentlicht. Immer freitags erscheint die Zusammenfassung der wichtigsten Fintech-Nachrichten der Woche. Klar strukturiert und schnell erfassbar. Immer mit Link zur Originalquelle.

finletter 30 – Provisionsabgabeverbot, Crowdlending, ING DiBa

Umstrittenes Provisionsabgabeverbot wackelt Das Kölner Landgericht hat dem Anschein nach das Provisionsabgabeverbot gekippt. Ein Versicherungsvermittler, unterstützt durch die Interessengemeinschaft der Versicherungsmakler (IGVM), hatte gegen das Fintech Moneymeets geklagt. Der (Online-)Makler verzichtet nämlich auf eine Provision und gibt die Hälfte der Ersparnisse an die Kunden weiter. Eigentlich ist das verboten. Von

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finletter 29 – Zencap & Funding Circle, Volksbank Ventures

Die Gerüchteküche brodelt: Wurde Zencap von Funding Circle gekauft? „Gründerszene“ berichtete am Mittwoch, dass angeblich Funding Circle, Marktführer für Online-Kredite an KMU in Großbritannien, den deutschen Anbieter Zencap übernimmt. Verlässliche Quellen wurden nicht genannt, es wurde lediglich von „unternehmensnahen Quellen“ gesprochen. Sowohl „Gründerszene“ als auch der Blog „P2P-Banking“ hatten versucht,

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finletter 28 – Kreditech, GoCardless, Social Finance

Kreditech schließt Series C ab – ein bisschen Was lange währt, wird endlich gut: Die jüngste Pressemitteilung von Kreditech klingt erst mal super und wird weitläufig interpretiert als das Ende der Series C. Das Hamburger Start-up verkündet, neues Kapital in Höhe von 82,5 Millionen Euro eingesammelt zu haben, von der

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finletter 27 – Crosslend, Kreditech, Start-Up-Garage

Crosslend geht mit Innovationen an den Start Das viel diskutierte Start-up von ehemaligen Kreditech-Mitarbeitern verlässt den Stealth-Modus: Seit wenigen Tagen hat der grenzüberschreitende Kredit-Marktplatz geöffnet. Möglich sind Kredite zwischen 1.500 und 30.000 Euro mit einer Laufzeit zwischen sechs und 60 Monaten. Während andere Crowdlending-Plattformen gerne ein Geheimnis darum machen, dass

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finletter 26 – Kollaboration von Banken und Fintechs, b-to-v, Finma

„Wenn du sie nicht schlagen kannst, verbünde dich mit ihnen“ Top-Unternehmensberatungen sind sich einig: Banken und Fintechs sollen und müssen zusammenarbeiten. Die beiden sind ein kurioses Duo: Wenn letztere nicht so schwerfällig wären, gäbe es erstere nicht. Aber ohne sich mit Banken zusammen zu tun, könnten manche Fintechs ihrem Geschäftsmodell

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finletter 25 – Sparkassen testen giro4friends, Finlab, Clark

Sparkassen wollen mit giro4friends auf P2P-Payment-Markt Die Sparkassen testen derzeit eine P2P-Bezahlapp. Mit giro4friends könnten sich Kunden der Bank untereinander unkompliziert Geld schicken, ohne eine IBAN einzugeben und bei Beträgen unter 30 Euro sogar, ohne eine TAN zu generieren. Wie das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Sparkassen-Kreise berichtet, soll giro4friends 2016

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finletter 24 – Digitale UBS-Währung, Zencap, Finreach

UBS arbeitet an eigener Blockchain-Währung Die UBS geht mit großen Schritten Richtung Zukunft: Seit April sitzt ein Team der Schweizer Großbank im Londoner Fintech-Inkubator Level 39, um die UBS überlebensfähig für die Zukunft zu machen. Eine Zukunft, in der digitale Währungen mutmaßlich das Bargeld ablösen werden. Ganz abgeschrieben hat man

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finletter 23 – Kritik an Insurance-Start-ups, Sumup, Liqid

Versicherungs-Start-ups in der Kritik Die Kritik am Riester-Start-up Fairr reißt nicht ab: Diese Woche geht „Das Investment“ dem Vorwurf der versteckten Kosten nach. Günstig bleibe das Angebot nur, wenn man vor Rentenbeginn den Anbieter wechsele, so das Ergebnis. Was jedoch wiederum Kosten verursache. Fairr ist dabei nicht das einzige Insurance-Start-up,

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finletter 22 – Bitcoin XT, Outbank, Paydirekt

Bitcoin mit neuer Version am Scheideweg Die ursprüngliche Crypto-Währung bekommt Konkurrenz aus den eigenen Reihen: Zwei der Kernentwickler des Projektes, Mike Hearn und Gavin Andresen, haben mit Bitcoin XT eine komplett neue Version der Software veröffentlicht. Die beiden, die zu den einflussreichsten Entwickler im eigentlich als hierarchielos gedachten Bitcoin-Universum gehörten,

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finletter 21 – Investmentsteuer, Kreditech, Facebook-Scoring

Finanzminister will Start-ups zum Anti-Angel-Gesetz hören Das Bundesfinanzministerium hat angekündigt, seine geplante Investmentsteuerreform mit betroffenen Stakeholdern zu diskutieren. Bis zum 25. August können Verbände ihre Stellungnahmen einreichen, schreibt das „Handelsblatt“. Die Start-up-Szene ist derzeit in Aufruhr, weil Minister Wolfgang Schäuble drei Jahre nach dem ersten Versuch ein als Anti-Angel-Gesetz bekanntes

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finletter 20 – Fairr, Weltsparen, Venturate

Fairr im Clinch mit Provisionsberatern und Presse Alles begann mit einem Gastkommentar auf „Spiegel Online“: Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur des Verbraucherportals Finanztip, empfahl das Start-up Fairr – und handelte sich damit einen kleinen Shirtstorm ein. Denn Riester-Anbieter Fairr ist auch Affiliate-Partner von Finanztip. Zwar argumentierte Tenhagen in seiner Verteidigung, bei seinem

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finletter 19 – 360T, Commerz Ventures & Iwoca, figo & Fincite

360T legt größten Fintech-Exit in Deutschland hin Der frühe Vogel macht den größten Reibach: Die B2B-Devisenhandelsplattform 360T hat einen 725 Millionen Euro schweren Exit hingelegt. Finletter hatte es letzte Woche schon angekündigt, jetzt ist es offiziell. Die Deutsche Börse hat damit eine Plattform gekauft, über die zuletzt Volumen von 90

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finletter 18 – Kapilendo, Index für Startups, Kreditech

Lesen Sie jetzt finletter 18 Kippen die Fintechs das Provisionsabgabeverbot? Moneymeets macht es vor: Anlagekunden werden die Provisionen offengelegt und teilweise zurückerstattet – als immanenter Teil des Geschäftsmodells. Und trotzdem unterläuft Moneymeets damit das Provisionsabgabeverbot, das genau das untersagt. Mit dem Gesetz von 1923 (!) sollte seinerzeit ein Anstieg der

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finletter 17 – Paymit, Apple Pay, Migros

P2P-Bezahl-App Paymit auf dem Vormarsch Vier weitere Geldinstitute schließen sich Paymit an und verschaffen dem Payment-Anbieter damit neues Gewicht in der Schweizer Fintech-Szene. Die vom Finanz-Infrastrukturanbieter Six entwickelte App Paymit wird bereits von der Zürcher Kantonalbank und der UBS genutzt. Nun haben sich auch die Raiffeisen Banken sowie die Kantonalbanken

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