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finletter 78 – Commerzbank, Sebastian Diemer, Fintechs4Europe

Commerzbank-Digitalisierung fordert 9.600 Arbeitsplätze Im Zuge des Umbaus zur „Commerzbank 4.0“ streicht der Konzern bis 2020 fast 10.000 Stellen. Das entspricht einem Fünftel der derzeitigen Belegschaft. Schuld sind der anhaltende Niedrigzins und die Digitalisierungsstrategie von Vorstandschef Martin Zielke, der die Geschäftsbereiche reduzieren und 80 Prozent der relevanten Prozesse digitalisieren will.

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finletter 68 – Stellenabbau in Banken, Number26, Deposit Solutions

Fast 13.000 Stellen in Banken abgebaut 2015 arbeiteten zwei Prozent weniger als im Vorjahr im deutschen Bankensektor. Das meldet der Arbeitgeberverband des privaten Bankengewerbes. Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt hat sich damit beschleunigt: Seit 2000 wurden im Durchschnitt 1,3 Prozent im Jahr abgebaut. Und der Wandel dürfte sich noch weiter

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finletter 61 – Number26, Paypal, Hessen

Number26 blamiert sich in hausgemachter Krise Das Berliner Start-up Number26 hat mehreren Hundert Kunden ohne Angaben von Gründen die Kündigung zugestellt und sich damit geradewegs in die erste große Krise seiner jungen Unternehmensgeschichte katapultiert. In einer offiziellen Stellungnahme erklärte die Fintech-Firma, man könne sich „aus datenschutzrechtlichen Gründen“ nicht näher zu

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finletter 56 – Crowdinvesting, Paymill, Sumup & Payleven

Deutsche Crowdinvesting-Plattformen unter Zugzwang nach Protonet-Enthüllung Unmut über einen Star der deutschen Start-up-Szene könnte das Beteiligungsmodell deutscher Crowdinvesting-Plattformen in Frage stellen. Nach zwei Rekordkampagnen auf Seedmatch zieht es Protonet in den begehrten US-Accelerator Y Combinator. Was für das Hardware-Unternehmen einem Ritterschlag gleich kommt, hat potentiell schwerwiegende Auswirkungen für die Crowdinvestoren.

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finletter 53 – Panama Papers & Bitcoin, Finanzcheck, Alipay

Panama vs. Bitcoin (Kommentar) Die Panama Papers dominieren die Woche: Sie bringen nicht nur 28 deutsche Banken in die Bredouille, die Finanzaufsicht Bafin auf den Plan und Justizminister Heiko Maas in Rage, sondern werfen auch spannende Fragen zu Fintech auf. Genauer: zur Blockchain. Schnell werden digitale Währungen wie Bitcoin genannt,

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finletter 44 – Obergrenze für Bargeld, Gini, Spotcap

Lauter Protest gegen Bargeld-Grenze Nach Informationen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ will das Bundesfinanzministerium eine Obergrenze für Bargeld durchsetzen. Nur noch bis zu 5.000 Euro dürfte man dem Plan zufolge auf die Ladentheke legen. Die kritischen Stimmen sind vielzählig, ebenso die Gründe für die Kritik: Der Chef der Verbraucherzentralen etwa sagt,

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finletter 37 – Regulatorische Sandkiste, Cookies, ClickandBuy

England plant Regulatorische Sandkiste Die FCA, das englische Gegenstück der Bafin, plant eine Regulatorische Sandkiste für Fintechs einzurichten. Neue Marktteilnehmer, die noch nicht reguliert werden, sollen innerhalb dieses Konstrukts neue Produkte und Dienstleistungen erst einmal ausprobieren können, ohne dass sie dafür eine volle Lizenz beantragen müssen. Die Idee ist ziemlich

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finletter 35 – Fintechs und Terrorismus, Kreditech, Finleap

Was Fintechs mit dem Terror zu tun haben Eine Woche nach den Terroranschlägen von Paris diskutieren Bürger wie Staatschefs gleichermaßen über Konsequenzen, mögliche Lösungen – und jede Menge Fragen. Ein Thema, das in den vergangenen Tagen immer wieder aufgekommen ist: wie sich die Terrororganisation Daesh (IS) finanziert und ob man

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finletter 28 – Kreditech, GoCardless, Social Finance

Kreditech schließt Series C ab – ein bisschen Was lange währt, wird endlich gut: Die jüngste Pressemitteilung von Kreditech klingt erst mal super und wird weitläufig interpretiert als das Ende der Series C. Das Hamburger Start-up verkündet, neues Kapital in Höhe von 82,5 Millionen Euro eingesammelt zu haben, von der

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finletter 27 – Crosslend, Kreditech, Start-Up-Garage

Crosslend geht mit Innovationen an den Start Das viel diskutierte Start-up von ehemaligen Kreditech-Mitarbeitern verlässt den Stealth-Modus: Seit wenigen Tagen hat der grenzüberschreitende Kredit-Marktplatz geöffnet. Möglich sind Kredite zwischen 1.500 und 30.000 Euro mit einer Laufzeit zwischen sechs und 60 Monaten. Während andere Crowdlending-Plattformen gerne ein Geheimnis darum machen, dass

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finletter 7 – Lendico, FinTech Group, PSD2

Kreditmarktplatz Lendico erhält 20 Millionen Euro Finanzierung Der in Berlin ansässige Kreditmarktplatz Anbieter Lendico ist seit Ende 2013 in verschiedenen Märkten aktiv. Der Start hatte viel mediale Aufmerksamkeit auf sich gezogen, doch im letzten Jahr war es ruhig um den Anbieter geworden. Im März diesen Jahres machte Lendico durch Entlassungen und Umstrukturierung von sich

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