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Mobile Payment

finletter 100 – Google, Fintech-Beirat, US-Börsenaufsicht

Google macht Gmail zur Mobile-Payment-Alternative Google bringt eine weitere Payment-Möglichkeit auf die mobilen Endgeräte: Android-Nutzer können nun in den USA über den E-Mail-Dienst Gmail Geld überweisen. Der Empfänger benötigt dafür keinen Gmail-Account. Fintech-Experte André Bajorat sagte dem „Handelsblatt“, Google demonstriere mit dem Schritt, dass das Unternehmen den Zahlungsverkehr vorantreiben will.

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finletter 94 – Forderung nach EU-Aktionsplan, Christoph Samwer, Alibaba

Berichterstatterin des EU-Parlaments fordert Aktionsplan für Fintechs Die EU-Politikerin Cora van Nieuwenhuizen fordert von der EU-Kommission, einen Aktionsplan für Fintechs vorzulegen. Die Abgeordnete, die als Berichterstatterin im Parlament für das Thema Finanztechnologie zuständig ist, sagt, Hindernisse für innovative Finanzprodukte im Banken- und Versicherungssektor müssten beseitigt werden. „Wir wollen alle, die

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finletter 88 – Amazon Go, Kontoeröffnung, Mastercard

Amazon Go: Amazon stellt die nächste Stufe des Mobile Payment vor Amazon hat einen Feldversuch in der US-amerikanischen Metropole Seattle angekündigt, der die ganze Macht von Fintech demonstrieren könnte: Amazon Go heißt das Konzept, bei dem ein Supermarkt ohne Kassen auskommt. Das Prinzip ist simpel: Ein Kunde identifiziert sich beim

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finletter 87 – Blockchain-Konzeptstudie, Vaamo, Avuba

Deutsche Bundesbank und Deutsche Börse experimentieren mit der Blockchain Mögliche Einsatzorte für eine Blockchain-Lösung gibt es viele. Auch wenn sich die Industrien häufig unterscheiden, so ist der Hauptgrund häufig Kostenreduzierung. Genau darum geht es auch bei der Kooperation der Bundesbank und Deutsche Börse: Reduzierung der Kosten im Wertpapierhandel. In der

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finletter 86 – Fintech-Studie, Deutsche Börse, figo

#ideenfürfintech: Jens Spahn will Dialog statt regulatorischer Sandkiste Deutschland kann mit einem Fintech-Boom rechnen. Das ist zumindest das Ergebnis einer anbieterübergreifenden Studie des Bundesfinanzministeriums, deren Ergebnisse der parlamentarische Staatssekretär Jens Spahn am Dienstag auf der Bitkom Hub Konferenz in Berlin vorstellte. Er machte die Bedeutung des Themas Fintech für die

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finletter 84 – Präsident Trump, Sparkassen mit Kwitt, Zinsgold

Was Präsident Donald Trump für Fintech bedeuten könnte Entgegen vieler Erwartungen hat Donald Trump die US-Präsidentschaftswahl für sich entschieden. Die Börse reagierte mit starken Schwankungen. Gold und Bitcoin erlebten einen Anstieg und das Insuretech Knip begründete sogar seinen plötzlichen Rückzug vom US-Markt mit dem Wahlsieg des umstrittenen republikanischen Kandidaten. Nun

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finletter 78 – Commerzbank, Sebastian Diemer, Fintechs4Europe

Commerzbank-Digitalisierung fordert 9.600 Arbeitsplätze Im Zuge des Umbaus zur „Commerzbank 4.0“ streicht der Konzern bis 2020 fast 10.000 Stellen. Das entspricht einem Fünftel der derzeitigen Belegschaft. Schuld sind der anhaltende Niedrigzins und die Digitalisierungsstrategie von Vorstandschef Martin Zielke, der die Geschäftsbereiche reduzieren und 80 Prozent der relevanten Prozesse digitalisieren will.

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finletter 68 – Stellenabbau in Banken, Number26, Deposit Solutions

Fast 13.000 Stellen in Banken abgebaut 2015 arbeiteten zwei Prozent weniger als im Vorjahr im deutschen Bankensektor. Das meldet der Arbeitgeberverband des privaten Bankengewerbes. Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt hat sich damit beschleunigt: Seit 2000 wurden im Durchschnitt 1,3 Prozent im Jahr abgebaut. Und der Wandel dürfte sich noch weiter

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finletter 61 – Number26, Paypal, Hessen

Number26 blamiert sich in hausgemachter Krise Das Berliner Start-up Number26 hat mehreren Hundert Kunden ohne Angaben von Gründen die Kündigung zugestellt und sich damit geradewegs in die erste große Krise seiner jungen Unternehmensgeschichte katapultiert. In einer offiziellen Stellungnahme erklärte die Fintech-Firma, man könne sich „aus datenschutzrechtlichen Gründen“ nicht näher zu

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finletter 56 – Crowdinvesting, Paymill, Sumup & Payleven

Deutsche Crowdinvesting-Plattformen unter Zugzwang nach Protonet-Enthüllung Unmut über einen Star der deutschen Start-up-Szene könnte das Beteiligungsmodell deutscher Crowdinvesting-Plattformen in Frage stellen. Nach zwei Rekordkampagnen auf Seedmatch zieht es Protonet in den begehrten US-Accelerator Y Combinator. Was für das Hardware-Unternehmen einem Ritterschlag gleich kommt, hat potentiell schwerwiegende Auswirkungen für die Crowdinvestoren.

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finletter 53 – Panama Papers & Bitcoin, Finanzcheck, Alipay

Panama vs. Bitcoin (Kommentar) Die Panama Papers dominieren die Woche: Sie bringen nicht nur 28 deutsche Banken in die Bredouille, die Finanzaufsicht Bafin auf den Plan und Justizminister Heiko Maas in Rage, sondern werfen auch spannende Fragen zu Fintech auf. Genauer: zur Blockchain. Schnell werden digitale Währungen wie Bitcoin genannt,

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finletter 44 – Obergrenze für Bargeld, Gini, Spotcap

Lauter Protest gegen Bargeld-Grenze Nach Informationen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ will das Bundesfinanzministerium eine Obergrenze für Bargeld durchsetzen. Nur noch bis zu 5.000 Euro dürfte man dem Plan zufolge auf die Ladentheke legen. Die kritischen Stimmen sind vielzählig, ebenso die Gründe für die Kritik: Der Chef der Verbraucherzentralen etwa sagt,

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finletter 37 – Regulatorische Sandkiste, Cookies, ClickandBuy

England plant Regulatorische Sandkiste Die FCA, das englische Gegenstück der Bafin, plant eine Regulatorische Sandkiste für Fintechs einzurichten. Neue Marktteilnehmer, die noch nicht reguliert werden, sollen innerhalb dieses Konstrukts neue Produkte und Dienstleistungen erst einmal ausprobieren können, ohne dass sie dafür eine volle Lizenz beantragen müssen. Die Idee ist ziemlich

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finletter 35 – Fintechs und Terrorismus, Kreditech, Finleap

Was Fintechs mit dem Terror zu tun haben Eine Woche nach den Terroranschlägen von Paris diskutieren Bürger wie Staatschefs gleichermaßen über Konsequenzen, mögliche Lösungen – und jede Menge Fragen. Ein Thema, das in den vergangenen Tagen immer wieder aufgekommen ist: wie sich die Terrororganisation Daesh (IS) finanziert und ob man

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