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Sparkassen

finletter 78 – Commerzbank, Sebastian Diemer, Fintechs4Europe

Commerzbank-Digitalisierung fordert 9.600 Arbeitsplätze Im Zuge des Umbaus zur „Commerzbank 4.0“ streicht der Konzern bis 2020 fast 10.000 Stellen. Das entspricht einem Fünftel der derzeitigen Belegschaft. Schuld sind der anhaltende Niedrigzins und die Digitalisierungsstrategie von Vorstandschef Martin Zielke, der die Geschäftsbereiche reduzieren und 80 Prozent der relevanten Prozesse digitalisieren will.

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finletter 76 – Kontowechsel, Facebook Messenger, Yomo

Kontowechselservice wird Pflicht für alle Banken Diesen Sonntag wird die europäische Zahlungskonten-Richtlinie in deutsches Recht umgesetzt und zwingt Banken zum Umdenken. Denn das Zahlungskonten-Gesetz nimmt sie unter anderem in die Pflicht, ihren Kunden einen Kontowechsel zu ermöglichen. Ein Service, der bislang kaum angeboten wird und für Kunden deshalb einen unheimlichen

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finletter 73 – Kryptowährung Utility Settlement Coin, Ginmon, R3

Europäische Großbanken arbeiten an eigener Kryptowährung Die UBS ist mit ihrem Plan, eine eigene digitale Währung zu schaffen, gerade einen riesigen Schritt vorangekommen: Schon vor einem Jahr stellte die Schweizer Großbank die Idee der „Utility Coin“ vor, die im Rahmen der Blockchain-Experimente im hauseigenen Labor entstanden war (finletter berichtete). Jetzt

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finletter 61 – Number26, Paypal, Hessen

Number26 blamiert sich in hausgemachter Krise Das Berliner Start-up Number26 hat mehreren Hundert Kunden ohne Angaben von Gründen die Kündigung zugestellt und sich damit geradewegs in die erste große Krise seiner jungen Unternehmensgeschichte katapultiert. In einer offiziellen Stellungnahme erklärte die Fintech-Firma, man könne sich „aus datenschutzrechtlichen Gründen“ nicht näher zu

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finletter 57 – Sparkassen machen Yomo, O2 Banking, Paydirekt

Sparkassen planen mobiles Girokonto Genau genommen müsste die Überschrift lauten: „Acht Sparkassen planen mobiles Girokonto“. Unter anderem die Sparkassen in Hamburg, Berlin und München gehören zu den Treibern des Projektes, das so viel mehr ist als nur ein Angriff auf Fintechs wie Number26. Wie die „Süddeutsche Zeitung“ herausgefunden hat, planen

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finletter 40 – Fintech des Jahres, Barzahlen, Paydirekt

Fairr ist Publikumsliebling bei „Fintech des Jahres“ Kaum ein Fintech-Start-up hat 2015 so viel öffentliche Kritik auf sich gezogen wie Fairr.de. (Auch nachzulesen im Jahresrückblick von finletter.) 2016 beginnt gefälliger für die Berliner: Das Insuretech-Start-up hat die Publikumsabstimmung bei André M. Bajorats Suche nach dem „Fintech des Jahres“ gewonnen. Einmal

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finletter 33 – Finanzierungsrunden, Pay.On-Exit, Paydirekt

Was ist Erfolg für Fintechs? Achtung, diese Ausgabe des finletter ist voller Geld. Genauer: voller Meldungen über Finanzierungsrunden für Start-ups im deutsprachigen Raum (plus ein Exit). Aus Sicht unserer Kernleserschaft sind das ganz klar Nachrichten: Da gibt es Investoren, die in die Zukunft eines Geschäftsmodells vertrauen. Solche Meldungen werden gerne

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finletter 25 – Sparkassen testen giro4friends, Finlab, Clark

Sparkassen wollen mit giro4friends auf P2P-Payment-Markt Die Sparkassen testen derzeit eine P2P-Bezahlapp. Mit giro4friends könnten sich Kunden der Bank untereinander unkompliziert Geld schicken, ohne eine IBAN einzugeben und bei Beträgen unter 30 Euro sogar, ohne eine TAN zu generieren. Wie das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Sparkassen-Kreise berichtet, soll giro4friends 2016

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finletter 24 – Digitale UBS-Währung, Zencap, Finreach

UBS arbeitet an eigener Blockchain-Währung Die UBS geht mit großen Schritten Richtung Zukunft: Seit April sitzt ein Team der Schweizer Großbank im Londoner Fintech-Inkubator Level 39, um die UBS überlebensfähig für die Zukunft zu machen. Eine Zukunft, in der digitale Währungen mutmaßlich das Bargeld ablösen werden. Ganz abgeschrieben hat man

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finletter 13 – Allianz & Ergo, Girosolution, Barzahlen

Erster Accelerator mit mehreren deutschen Versicherungen In London startet Anfang 2016 das Startupbootcamp Insurance, das Europas erstes versicherungsübergreifendes Accelerator-Programm sein dürfte. Bemerkenswert ist, dass mit Ergo und Allianz in der ersten Runde gleich zwei deutsche Versicherungen dabei sind. Deren Branche ist in Deutschland nicht gerade für Innovation bekannt und schien

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finletter 6 – Deutsche Börse & Kreditech, Sparkassen, Kickstarter

Kreditech sucht Finanzierung auf neuer Plattform der Deutschen Börse Die Deutsche Börse ruft eine Finanzierungsplattform für Start-ups ins Leben: Das „Deutsche Börse Venture Network“ soll ab Juni Start-ups mit Kapitalgebern zusammenbringen. Es handelt sich wohl um eine Art geschlossene Matching-Plattform mit Offline-Veranstaltungen, Details sind bislang rar. Klar ist, dass sich

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finletter C – Roland Bergers „Super-Inkubator“, Cringle, Payone, Lending Club

Rocket Internet und Roland Berger starten „Super-Inkubator“ Die Unternehmensberatung tut sich mit dem Berliner Internet-Investor zusammen, der in diesem Jahr bereits drei Crowdlending-Plattformen gestartet hat, Lendico, Zencap und Spotcap. „Unsere Firma wird wie eine Fabrik funktionieren und eine Firma mit digitalem Geschäftsmodell nach der anderen produzieren“, sagt Berger-Chef Charles-Edouard Bouée

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