finletter Hintergrundgrafik

Sparkassen

finletter 132 – Amazon und Bitcoin, N26, Deutsche Bank

Lässt Amazon den Bitcoin zu? Macht Amazon den Bitcoin als Zahlungsmittel möglich oder nicht? Das ist hier die Frage. Denn seit Wochen bereits kursieren die Gerüchte, dass der amerikanische Handelsriese die Kryptowährung akzeptieren will. Laut Medienberichten sollen sich die Anzeichen dafür mehren, ohne dass bisher eine Bestätigung aus Seattle zu

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finletter 131 – Staatliche Kryptowährung in Russland, N26, Lufthansa

Russland plant „CryptoRuble“ als Bitcoin-Konkurrent Um Bitcoin und Co. den Garaus zu machen, plant Russland eine eigene Kryptowährung. Offiziell positioniert sich die Regierung kritisch gegenüber den anonymen Zahlungsvarianten. Das Land werde den Zugang zu Internetseiten, die Kryptogeld wie Bitcoin anbieten, blockieren, kündigte der stellvertretende Zentralbankchef Sergej Schwezow an. Demnach seien

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finletter 130 – EU-Kontrollen, Kreditech, Commerzbank

EU prüft mögliche Wettbewerbsverstöße Hüterin des Fintech-Wettbewerbs: Die Europäische Kommission untersucht, ob Banken mit unlauteren Methoden Fintechs behindert und ihnen den rechtmäßigen Zugang zu Kontodaten von Kunden vorenthalten haben. In den Niederlanden und Polen fanden Anfang Oktober unangekündigte Durchsuchungen statt. Bisher besteht nur ein Anfangsverdacht. Vertreter deutscher, britischer und französischer

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finletter 126 – EU-Regulierung, Scalable Capital, Sparkassen

EU-Staaten erörtern Fintech-Strategie Die EU-Finanzminister beraten heute in Estland einen Plan, um die EU für Fintechs attraktiver zu machen. Die Expansion bestehender Fintechs in andere Länder soll erleichtert werden, heißt es in einem Papier für die Sitzung der EU-Finanzminister. Die estnische EU-Ratspräsidentschaft schlägt außerdem eine flexiblere und verhältnismäßige Regulierung vor,

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finletter 117 – WeChat, Naga, Paydirekt

Alipay und WeChat in Deutschland – stimmen die Zahlen? Es war der Aufreger der Woche: Nach Alipay kommt mit WeChat nun auch der zweite chinesische Mobile-Payment-Gigant nach Deutschland. Ziel der beiden Konzerne ist es, dass chinesische Touristen auch an deutschen Ladenkassen mit ihrem Smartphone zahlen. Für die Anbindung der Händler

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finletter 116 – Paydirekt, Hamburger Sparkasse, Knip

Paydirekt verliert einen wichtigen Anbieter Es ist ein großer Rückschlag für den Onlinebezahldienst der deutschen Banken: Paydirekt verliert den Online-Möbelhändler Reuter als Nutzer. Die eigenen Kunden hätten Paydirekt zu wenig genutzt, begründet Reuter den Schritt. Dabei hatte Paydirekt Reuter bisher zu seinen „Topshops“ gezählt. Der Onlinebezahldienst hofft jedoch offiziell auf

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finletter 115 – 1822Mobile, Yomo, N26, Monese

Die Woche der Mobile-Banken Am Ende war die Konkurrenz aus den eigenen Reihen schneller: Wenige Wochen vor dem offiziellen Start von Yomo, dem Digitalkonto aus der Sparkassengruppe, hat die Sparkassen-Tochter 1822direkt überraschend ein eigenes Angebot auf den Markt gebracht. Unser Kollege Tobias Baumgarten hat es entdeckt und für das „IT

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finletter 111 – Loanboox, Paydirekt, Candis

Schweizer Fintech will an deutsche Kommunen Kredite vermitteln Kaum im Heimatmarkt Schweiz gestartet, launcht Loanboox seine Plattform für Gemeindefinanzierung auch in Deutschland. Das Schweizer Fintech hat sich zum Ziel gesetzt, kreditsuchende Kommunen und Investoren zusammenzubringen. Für die Vermittlung verlangt Loanboox 0,01 Prozent des Volumens vom Kreditnehmer. Im Gegenzug verspricht es,

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finletter 106 – Bankomo, Insurtech-Hub, Comdirect

Haben die Genossen mit Bankomo heimlich Yomo ausgebremst? Vor einem Jahr enthüllte die „Süddeutsche Zeitung“, dass die großen deutschen Sparkassen eine Smartphone-Bank namens Yomo planen. Seitdem ist über das Projekt viel geschrieben worden. Bloß, live ist Yomo immer noch nicht. Und nun: Kontern die Genossenschaftsbanken plötzlich mit einer eigenen Fintech-Bank,

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finletter 99 – Fintech-Frauen, Savedo, Bitcoin

Fintech-Frauen: Wer sind sie und wenn ja, wie viele? Als Ende Januar das erste „Female Fintech Influence“-Ranking für den deutschsprachigen Raum erschien, da war die Übersicht, nun ja: noch sehr übersichtlich. Aus Anlass des Weltfrauentags hat die Düsseldorfer Beraterfirma Barkow Consulting daher nun eine aktualisierte Liste vorgelegt, auf der sich

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finletter 85 – Tech Quartier, Moneymeets, Paydirekt

Tech Quartier in Frankfurt eröffnet Frankfurt wird zum Fintech-Hub: Das Bundeswirtschaftsministerium hat im Rahmen seines nationalen IT-Gipfels bundesweit fünf Hubs zu unterschiedlichen Themen bekannt gegeben. In dem Konzept der Initiative fällt die Rolle des Fintech-Zentrums Deutschlands auf Frankfurt. Passend dazu eröffnete am Donnerstag ein sichtlich erfreuter Tarek Al-Wazir, Wirtschaftsminister des

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finletter 84 – Präsident Trump, Sparkassen mit Kwitt, Zinsgold

Was Präsident Donald Trump für Fintech bedeuten könnte Entgegen vieler Erwartungen hat Donald Trump die US-Präsidentschaftswahl für sich entschieden. Die Börse reagierte mit starken Schwankungen. Gold und Bitcoin erlebten einen Anstieg und das Insuretech Knip begründete sogar seinen plötzlichen Rückzug vom US-Markt mit dem Wahlsieg des umstrittenen republikanischen Kandidaten. Nun

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finletter 83 – Deutsche Bank API, Schweizer Fintech-Lizenz, Yomo

Deutsche Bank stellt API zur Verfügung Nach einem erfolgreichen Hackathon am vergangenen Wochenende gibt es offenbar keine Berührungsängste mehr: Die Deutsche Bank hat ihre Programmierschnittstelle geöffnet und lädt Entwickler ein, damit Geschäftsideen einem „Realitäts-Check zu unterziehen, noch während sie diese entwickeln“, so Vorstandsmitglied Kim Hammonds laut Unternehmensmitteilung. 14 Teams mit

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finletter 80 – Neue Fintech Jobbörse, Bitbond, Solarisbank

-Advertorial- finletter startet Fintech-Jobbörse Die Betreiber des finletters haben im Rahmen der Fintech Week Hamburg die erste Jobbörse ausschließlich für die Fintech-Branche gestartet. Rund 70 Jobs von 14 Arbeitgebern waren zum Launch am Donnerstag bereits vorhanden. Noch bis Montag 18 Uhr können Unternehmen Betatester werden und für sechs Monate kostenlos

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