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Bafin

finletter 138 – Frank Thelen, Sutor Bank, Worldremit

Blockchain-Start-up Neufund bekommt viel Geld von Vox-Löwe Frank Thelen Um die Blockchain kommt niemand mehr herum. Auch Frank Thelen nicht, der sich in der Vergangenheit immer wieder kritisch über den Stand der Digitalisierung in Deutschland geäußert hatte. Nun macht er Nägel mit Köpfen und steigt mit seiner Investment-Firma „Freigeist Capital“

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finletter 137 – Savedroid-ICO, PSD2, Robin

Savedroid versucht sein ICO-Glück Der Krypto-Goldrausch ist endgültig in der deutschen Fintech-Szene angekommen: Das Frankfurter Start-up Savedroid will über ein sogenanntes Initial Coin Offering (ICO) einen Betrag im zweistelligen Millionenbereich einsammeln. Ein ICO ist so was wie ein Börsengang auf Basis einer Kryptowährung, bei dem die Unternehmensanteile „Tokens“ heißen. Finanziert

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finletter 134 – Scalable Capital, Silicon Valley Bank, N26

Scalable Capital durchbricht Marke von 500 Millionen Euro 500 Millionen Euro Assets under Management – so lautet nur 22 Monate nach Marktstart die Bilanz des Münchener Robo-Advisors Scalable Capital. Der Jubel bei den Gründern von Scalable Capital wird in diesen Tagen vermutlich laut ausfallen. Denn Entscheidungen, die das Unternehmen in

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finletter 130 – EU-Kontrollen, Kreditech, Commerzbank

EU prüft mögliche Wettbewerbsverstöße Hüterin des Fintech-Wettbewerbs: Die Europäische Kommission untersucht, ob Banken mit unlauteren Methoden Fintechs behindert und ihnen den rechtmäßigen Zugang zu Kontodaten von Kunden vorenthalten haben. In den Niederlanden und Polen fanden Anfang Oktober unangekündigte Durchsuchungen statt. Bisher besteht nur ein Anfangsverdacht. Vertreter deutscher, britischer und französischer

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finletter 113 – PSD2, Getsafe, Yomo

Deutsche Bankenlobby strebt europaweiten PSD2-Standard an Im Januar tritt die neue europäische Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 in Kraft. Die Folge: Banken müssen Fintechs und sonstigen Drittanbietern den Zugriff auf die Kundenkonten ermöglichen. Unklar ist jedoch, welche technischen Standards dabei gelten sollen – und hier hat die deutsche Bankenlobby diese Woche einen bemerkenswerten

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finletter 104 – Vorschriften für Video-Ident, Paydirekt, Swift

Bafin verschärft Anforderungen an Video-Ident-Verfahren Die Finanzaufsicht stellt höhere Sicherheitsanforderungen an das Verfahren zur Identifizierung per Video-Chat. Künftig benötigen Nutzer einen Ausweis mit mehreren Sicherheitsmerkmalen – zum Beispiel den Personalausweis im Scheckkartenformat. Auch die Anbieter müssen sich umstellen und eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselungstechnik nutzen. Das Gespräch zur Identifizierung muss in Echtzeit geschehen,

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finletter 91 – Mastercard, Insuretech-Exit, Weltsparen

Mastercard will mit Kundendaten Gewicht und Größe erkennen Ein Patentantrag von Mastercard liest sich wie eine Lizenz zum Spähen: Der Kreditkartenriese will Daten seiner Kunden auswerten, um deren Körpergröße und Gewicht zu berechnen. Was kompliziert klingt, könnte ganz einfach aussehen: Der „Economist“ geht davon aus, dass schlicht die Größe von gekauften

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finletter 90 – Hack bei N26, Bafin, Kapilendo

Wie ein Informatik-Doktorand die N26-App hackte Der IT-Experte Vincent Haupert hat auf dem jährlichen Kongress des Chaos Computer Club vorgestellt, wie er die App von N26 gehackt hat. Über die Schnittstelle des Start-ups konnte er Zahlungsinformationen auslesen und Konten übernehmen. Haupert hatte bereits im Dezember auf „schwerwiegende Sicherheitslücken“ bei dem

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finletter 86 – Fintech-Studie, Deutsche Börse, figo

#ideenfürfintech: Jens Spahn will Dialog statt regulatorischer Sandkiste Deutschland kann mit einem Fintech-Boom rechnen. Das ist zumindest das Ergebnis einer anbieterübergreifenden Studie des Bundesfinanzministeriums, deren Ergebnisse der parlamentarische Staatssekretär Jens Spahn am Dienstag auf der Bitkom Hub Konferenz in Berlin vorstellte. Er machte die Bedeutung des Themas Fintech für die

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finletter 67 – Verbraucherschutz, Exporo, Fintech-Verband

Warum Fintechs dringend mehr Verbraucherschutz brauchen Ein viel diskutierter Artikel aus der „Brand eins“ hat in dieser Woche erneut die wichtige Frage aufgeworfen: Wie ist es um den Verbraucherschutz im Fintech-Bereich bestellt? Für Gesprächsstoff sorgte das Magazin mit einem Hinweis auf das Fincamp im Bundesfinanzministerium vor einigen Monaten. Das Thema

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finletter 66 – Kartellamt zu Pin und Tan, Number26, Paymill

Kartellamt gibt Pin und Tan für Drittanbieter frei Schlappe für Deutschlands Banken: Das Bundeskartellamt hat entschieden, dass in ihre AGB hineingeschriebenen Restriktionen für Pin und TAN rechtswidrig sind. Damit dürfen nun auch offiziell Drittanbieter wie Sofortüberweisung auf diese Daten zugreifen. Bisher agierten sie in einer rechtlichen Grauzone, wenn sie für

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finletter 60 – DAO, Cashcloud, TransferWise

Zwei Deutsche starten Fintech-Revolution Auf den ersten Blick ist DAO ein Weltrekord im Crowdfunding gelungen und so lauteten auch die ersten Meldungen in dieser Woche: Umgerechnet mehr als 140 Millionen US-Dollar hat der digitale Fonds von der Crowd eingesammelt. Genau genommen sind es zwölf Millionen Ether, so heißt die Kryptowährung,

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finletter 58 – Regulatorische Anarchie, Orderbird, Lending Club

Regulatorische Anarchie für Fintechs! Die Diskussion um die Regulatorische Sandkiste für Deutschland geht weiter: Bafin-Chef Felix Hufeld hat auf der Jahrespressekonferenz der Finanzaufsicht noch mal eines der Themen aufgenommen, zu dem er im abgelaufenen Geschäftsjahr womöglich einmal zu häufig befragt wurde. Seine Position zum Thema erleichterte Regulatorik für Fintechs ist

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