finletter 149 – EU-Kommission, Solarisbank, Smava
Diese Woche im finletter, dem Fintech-Newsletter: Der Fintech-Aktionsplan der Europäischen Kommission, neue Investoren bei der Solarisbank, die Kooperation von Smava und Mobile.de und weitere News.
Diese Woche im finletter, dem Fintech-Newsletter: Der Fintech-Aktionsplan der Europäischen Kommission, neue Investoren bei der Solarisbank, die Kooperation von Smava und Mobile.de und weitere News.
Diese Woche informiert der finletter über den Wechsel des DACH-Chefs von Klarna, einen Führungswechsel bei Finreach, ein neues Start-up von Finleap und weitere Fintech-News.
Erste Group will Banking-Plattform nach Deutschland exportieren Die Erste Group, Österreichs größte Bank, bietet ihr Banking-Portal „George“ deutschen Instituten an. Die deutschen Banken sollen Interesse an der Plattform haben, auf der auch Fintechs ihre Dienstleistungen anbieten können. Die Erste Group verfolgt große Ziele und will „George“ zum „iTunes Store im
Zustimmung zu Bitcoin-Code-Reform Nach langen Diskussionen um die Zukunft des Bitcoins gibt es ein klares Votum: 93 Prozent der Gemeinschaft der Bitcoin-Produzenten stimmen der Reform des Programmcodes zu, die Überweisungen beschleunigen und den Bitcoin auf mehr Nutzer vorbereiten soll. Mit dieser Einigung auf die Reform ist eine befürchtete Spaltung des
Paydirekt verliert einen wichtigen Anbieter Es ist ein großer Rückschlag für den Onlinebezahldienst der deutschen Banken: Paydirekt verliert den Online-Möbelhändler Reuter als Nutzer. Die eigenen Kunden hätten Paydirekt zu wenig genutzt, begründet Reuter den Schritt. Dabei hatte Paydirekt Reuter bisher zu seinen „Topshops“ gezählt. Der Onlinebezahldienst hofft jedoch offiziell auf
Klarna wird zur Bank Ritterschlag für Klarna: Die schwedische Aufsichtsbehörde erteilt dem Online-Bezahldienst die Banklizenz. „t3n“ analysiert, für den Payment-Dienst bedeute die Lizenz die Möglichkeit, zu expandieren und ohne andere Partner Banking-Produkte zu vertreiben. So könne das Unternehmen künftig eine eigene Wallet betreiben oder Bezahl- und Kreditkarten ausgeben. In Deutschland
Schweizer Fintech will an deutsche Kommunen Kredite vermitteln Kaum im Heimatmarkt Schweiz gestartet, launcht Loanboox seine Plattform für Gemeindefinanzierung auch in Deutschland. Das Schweizer Fintech hat sich zum Ziel gesetzt, kreditsuchende Kommunen und Investoren zusammenzubringen. Für die Vermittlung verlangt Loanboox 0,01 Prozent des Volumens vom Kreditnehmer. Im Gegenzug verspricht es,
Transferwise steigt in das Bankgeschäft ein Transferwise macht den Banken bei internationalen Überweisungen Konkurrenz: Das Fintech bietet ab sofort Konten für Unternehmen und Selbständige an. Neue Kunden werden damit gelockt, dass sie bei internationalen Überweisungen Geld sparen können. Mit den Borderless-Accounts ohne monatliche Gebühren können sie kostenlos Geld aus dem
PayU investiert 110 Millionen Euro in Kreditech Es ist die bisher größte Kapitalspritze für ein deutsches Fintech: Der Payment-Service-Provider PayU wird Minderheitsgesellschafter des Hamburger Scoring-Unternehmens Kreditech. PayU, Tochter des südafrikanischen Medienkonzerns Naspers, arbeitet schon seit 2016 mit Kreditech zusammen und intensiviert nun die strategische Partnerschaft. Der Einstieg von PayU führt
Barzahlen und Sparda-Banken machen die Supermarkt-Kasse zum Geldautomaten Sparda-Bankkunden können künftig mit ihrem Smartphone im Supermarkt Geld abheben. Den Anfang machen die Sparda-Banken Nürnberg und Augsburg. Ihre Kunden können nun an den Kassen von Rewe, Penny, Real, Mobilcom Debitel und anderen Firmen Bargeld abheben. Möglich ist dies durch eine Kooperation
Bafin verschärft Anforderungen an Video-Ident-Verfahren Die Finanzaufsicht stellt höhere Sicherheitsanforderungen an das Verfahren zur Identifizierung per Video-Chat. Künftig benötigen Nutzer einen Ausweis mit mehreren Sicherheitsmerkmalen – zum Beispiel den Personalausweis im Scheckkartenformat. Auch die Anbieter müssen sich umstellen und eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselungstechnik nutzen. Das Gespräch zur Identifizierung muss in Echtzeit geschehen,
Spaltungstendenzen bei Bitcoin Es ist ein Konflikt zwischen Bitcoin-Traditionalisten und -Reformern: Die einen wollen am Kapazitätslimit der Digitalwährung festhalten. Die anderen treten für eine Abschaffung des Limits ein. Zwei unterschiedliche Vorschläge für Protokolländerungen – SegWit und Bitcoin Unlimited – polarisieren die Community; eine Spaltung der Kryptowährung droht. Die wichtigsten Handelsplätze
Google macht Gmail zur Mobile-Payment-Alternative Google bringt eine weitere Payment-Möglichkeit auf die mobilen Endgeräte: Android-Nutzer können nun in den USA über den E-Mail-Dienst Gmail Geld überweisen. Der Empfänger benötigt dafür keinen Gmail-Account. Fintech-Experte André Bajorat sagte dem „Handelsblatt“, Google demonstriere mit dem Schritt, dass das Unternehmen den Zahlungsverkehr vorantreiben will.
Jedes Jahr aufs Neue wird das Jahr des Mobile Payment ausgerufen. Das ist in der Fintech-Szene schon beinahe ein Ritual zum Jahresbeginn. Bisher stets ohne Konsequenz – ob es 2017 anders wird? Das Thema Mobile Payment erhält fortwährend eine Menge Aufmerksamkeit. Vor allem, wenn eine Keynote von Apple ansteht, wartet