finletter 155 – PR-Stunt von Savedroid, Vodafone, Alibaba
In dieser Ausgabe geht es unter anderem um den PR-Stunt des Frankfurter Fintechs Savedroid, das Aus des digitalen Wallets bei Vodafone sowie das neue Kapital für Ant Financial.
In dieser Ausgabe geht es unter anderem um den PR-Stunt des Frankfurter Fintechs Savedroid, das Aus des digitalen Wallets bei Vodafone sowie das neue Kapital für Ant Financial.
Hartmut Giesen, Business Development Manager bei der Sutor Bank, ordnet für finletter aus seiner Sicht und aus der Sicht der Banken die heutigen Savedroid-Schlagzeilen ein.

Scam, Hack oder PR Stunt? Das war die große Frage in der Fintech-Szene in den letzten 24 Stunden, als auf der Website von Savedroid auf einmal nur noch „And it’s gone“ stand. Ein mysteriöser Tweets des Start-up-Gründers kam dazu. Für Presse, Investoren und Berater war er nicht zu erreichen. So
Deutsche Konzerne starten Log-in-Dienst Verimi Mit Verimi geht der erste mehrerer angekündigter Identitätsanbieter deutscher Unternehmen an den Start. Das Prinzip gleicht dem Facebook- oder Google-Log-in, mit dem man sich bei vielen anderen Websites anmelden kann. Verimi verkauft sich als datenschutzfreundliche Alternative zu diesen Möglichkeiten. Hinter dem Angebot stehen Deutsche Bank,
Diese Woche geht es im finletter um einen EZB-Leitfaden, der es Fintechs erleichtern soll, eine Banklizenz zu beantragen. Außerdem: Deutsche Börse macht in Blockchain, Raisin startet ETFs und weitere Fintech-News.

Wer behauptet, die Fintech-Revolution sei vorbei, denkt viel zu kurz. Unser Gastautor Hartmut Giesen hat sich Gedanken gemacht, in wie vielen Bereichen Start-ups tatsächlich das Finanzwesen aufbrechen.
Diese Woche beschäftigt sich der finletter mit dem Rekordfunding in N26 und mit Dash, das eine Repräsentanz in Deutschland öffnet, sowie weiteren Fintech-News.
Bitte keine chinesische, russische oder amerikanische Blockchain! In einer neuen Folge der Blockchain-Kolumne von Boris Janek geht es um die Werte von Unternehmen, Menschen und deren technologischen Kreationen.
Google verbietet Werbung für Kryptowährungen Bitcoin und Co unter Druck: Wie bereits Facebook verbannt auch Google ab Juni Werbung für Digitalwährungen, ICOs oder Wallets. Damit will das Unternehmen Verbraucher vor den Risiken der Kryptowährungen schützen. Google-Manager Scott Spencer sagt, man habe genug Schaden bei Verbrauchern gesehen, um bei den Digitalwährungen
finletter informiert in dieser Woche unter anderem über das Niedrigzinsduell der Vergleichsportale Smava, Check24 und Finanzcheck, blickt auf die schwarzen Zahlen von N26, die Krypto-Pläne von Rakuten und weitere Fintech-News.
Diese Woche geht es im finletter unter anderem um die Übernahme von Lendico durch die Ing Diba. Lesen Sie, wie unsere Autorin den Deal einschätzt. Außerdem: Haspa zieht sich aus Yomo zurück und weitere News.
Wieder viele interessante Nachrichten diese Woche im finletter. Es geht unter anderem um das Werbeverbot von Kryptowährungen auf Facebook, den neuen Zahlen von N26 und um die Deutsche Bank.
Im ersten finletter des Jahres 2018 geht es unter anderem um Star-Investor Peter Thiel. Außerdem: Bafin, Ripple, Paypal, Raisin u.v.m. Frohes neues Fintech-Jahr!
Die Deutsche Börse überlegt, einen sogenannten Future anzubieten, mit dem Anleger sich bei Investitionen in Bitcoin gegen fallende Kurse absichern können. Außerdem in aktuellen finletter: Investment für Pair Finance und Sebastian Diemers Finiata. Und Ebay spielt mit dem Gedanken, Bitcoin als Zahlungsoption einzubinden.