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Blockchain

Screenshot von cryptokitties.co

Zwischen ICOs und Cryptokitties

Unser Autor Boris Janek spielt gerade ständig Cryptokitties. Das hält ihn allerdings nicht davon ab, auf das Blockchain-Jahr 2017 zurückzublicken – im Gegenteil, denn: Der Pokemon-Go-Verschnitt ist aus Blockchain-Perspektive sehr spannend.

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finletter 138 – Frank Thelen, Sutor Bank, Worldremit

Blockchain-Start-up Neufund bekommt viel Geld von Vox-Löwe Frank Thelen Um die Blockchain kommt niemand mehr herum. Auch Frank Thelen nicht, der sich in der Vergangenheit immer wieder kritisch über den Stand der Digitalisierung in Deutschland geäußert hatte. Nun macht er Nägel mit Köpfen und steigt mit seiner Investment-Firma „Freigeist Capital“

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finletter 136 – EU-Bankenaufsicht, WeChat, Paypal

EU-Bankenaufsicht nun doch nicht nach Frankfurt Die Hoffnungen Deutschlands waren groß, den Zuschlag für die EU-Bankenaufsicht (EBA) zu erhalten. Die Behörde muss wegen des Brexits ihren bisherigen Sitz in London aufgeben. Als möglicher Standort auf dem Festland war Frankfurt als Bankenstadt und Sitz der EZB lange im Rennen. Frankfurt schied

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finletter 132 – Amazon und Bitcoin, N26, Deutsche Bank

Lässt Amazon den Bitcoin zu? Macht Amazon den Bitcoin als Zahlungsmittel möglich oder nicht? Das ist hier die Frage. Denn seit Wochen bereits kursieren die Gerüchte, dass der amerikanische Handelsriese die Kryptowährung akzeptieren will. Laut Medienberichten sollen sich die Anzeichen dafür mehren, ohne dass bisher eine Bestätigung aus Seattle zu

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finletter 131 – Staatliche Kryptowährung in Russland, N26, Lufthansa

Russland plant „CryptoRuble“ als Bitcoin-Konkurrent Um Bitcoin und Co. den Garaus zu machen, plant Russland eine eigene Kryptowährung. Offiziell positioniert sich die Regierung kritisch gegenüber den anonymen Zahlungsvarianten. Das Land werde den Zugang zu Internetseiten, die Kryptogeld wie Bitcoin anbieten, blockieren, kündigte der stellvertretende Zentralbankchef Sergej Schwezow an. Demnach seien

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finletter 130 – EU-Kontrollen, Kreditech, Commerzbank

EU prüft mögliche Wettbewerbsverstöße Hüterin des Fintech-Wettbewerbs: Die Europäische Kommission untersucht, ob Banken mit unlauteren Methoden Fintechs behindert und ihnen den rechtmäßigen Zugang zu Kontodaten von Kunden vorenthalten haben. In den Niederlanden und Polen fanden Anfang Oktober unangekündigte Durchsuchungen statt. Bisher besteht nur ein Anfangsverdacht. Vertreter deutscher, britischer und französischer

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finletter 129 – Wysker mit ICO, Berlin Group, Kesh

Als erstes deutsches Unternehmen startet Wysker mit ICO Wysker ist eine Shopping-App im Tinder-Highspeed-Modus. Der Kunde sieht über sein Smartphone 30 Bilder pro Sekunde und soll innerhalb kurzer Zeit Kaufentscheidungen treffen. Mit Fintech hat das nichts zu tun – aber die Art, wie das Unternehmen an Kapital kommen möchte: über

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finletter 128 – Fintech-Pleiten, Revolut, RegTech

Kommt jetzt wirklich die Fintech-Pleitewelle? Cookies, Paymill, Cashboard, Avuba… Die Liste der deutschen Pleite-Fintechs ist durchaus prominent besetzt und seit dieser Woche um einen Namen reicher: Der Multibanking- Spezialist Outbank hat Insolvenz angemeldet. Zwar galt die App des bayerischen Finanz-Start-ups allenthalben als gelungenes Produkt. Mit der Monetarisierung allerdings haperte es.

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finletter 127 – Raisin, Bundesbank über Blockchain, Crowdinvesting

Raisin übernimmt britischen Wettbewerber Wenn deutsche Fintechs bislang in grenzüberschreitende Fusionen involviert waren, dann fast immer als derjenige, der geschluckt wurde. Ein Beispiel ist die Übernahme von Kreditech durch den südafrikanischen Medienkonzern Naspers in diesem Frühjahr. Ein anderes der Verkauf der Fidor Bank nach Frankreich im vergangenen Sommer. Nun indes

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finletter 126 – EU-Regulierung, Scalable Capital, Sparkassen

EU-Staaten erörtern Fintech-Strategie Die EU-Finanzminister beraten heute in Estland einen Plan, um die EU für Fintechs attraktiver zu machen. Die Expansion bestehender Fintechs in andere Länder soll erleichtert werden, heißt es in einem Papier für die Sitzung der EU-Finanzminister. Die estnische EU-Ratspräsidentschaft schlägt außerdem eine flexiblere und verhältnismäßige Regulierung vor,

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finletter 124 – Coya, ID Now, Sofortüberweisung

Kreditech-Buddies greifen Finleaps Insurtech an Gerüchte kursierten schon seit Monaten – nun wagt sich Andrew Shaw, der Ex-CIO von Kreditech, endlich mit seinen Insurtech-Plänen aus der Deckung. Mehr als zehn Millionen Dollar hat er nach eigenen Angaben eingesammelt; für eine Seed-Finanzierung mehr als beachtlich. Das Geld braucht Shaw allerdings auch.

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finletter 122 – Deposit Solutions, Savedo, Weltsparen

Deposit Solutions übernimmt das Zinsportal Savedo Fintech frisst Fintech: Deposit Solutions kauft das Berliner Zinsportal Savedo. Das Start-up Deposit Solutions, das die Anlageplattform Zinspilot betreibt, will mit der Übernahme vor allem die Internationalisierung seines B2C-Geschäftsbereichs voranbringen. Savedo bringe internationale Kompetenz, technologisches Know-how und hohe Kundenfokussierung in das Unternehmen ein, sagt

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finletter 121 – Instant Payment, Sparkassen-Robo, Bitcoin

Instant Payment – das nächste große Ding? Von November an soll für Instant Payments ein europaweit einheitlicher Rechtsrahmen gelten. Laut Michael Kemmer, Chef des privaten Bankenverbands BdB, könnte die Schnellüberweisung „die Zahlungswelt revolutionieren“, wie er diese Woche in einem Interview sagte. Denn: „Die Überweisung in Sekunden könnte ein Ersatz für

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