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In der der Rubrik Newsletter werden die wöchentlichen finletter veröffentlicht. Immer freitags erscheint die Zusammenfassung der wichtigsten Fintech-Nachrichten der Woche. Klar strukturiert und schnell erfassbar. Immer mit Link zur Originalquelle.

finletter 139 – Bitcoin-Future, Sebastian Diemer, Ebay

Die Deutsche Börse überlegt, einen sogenannten Future anzubieten, mit dem Anleger sich bei Investitionen in Bitcoin gegen fallende Kurse absichern können. Außerdem in aktuellen finletter: Investment für Pair Finance und Sebastian Diemers Finiata. Und Ebay spielt mit dem Gedanken, Bitcoin als Zahlungsoption einzubinden.

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finletter 138 – Frank Thelen, Sutor Bank, Worldremit

Blockchain-Start-up Neufund bekommt viel Geld von Vox-Löwe Frank Thelen Um die Blockchain kommt niemand mehr herum. Auch Frank Thelen nicht, der sich in der Vergangenheit immer wieder kritisch über den Stand der Digitalisierung in Deutschland geäußert hatte. Nun macht er Nägel mit Köpfen und steigt mit seiner Investment-Firma „Freigeist Capital“

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finletter 137 – Savedroid-ICO, PSD2, Robin

Savedroid versucht sein ICO-Glück Der Krypto-Goldrausch ist endgültig in der deutschen Fintech-Szene angekommen: Das Frankfurter Start-up Savedroid will über ein sogenanntes Initial Coin Offering (ICO) einen Betrag im zweistelligen Millionenbereich einsammeln. Ein ICO ist so was wie ein Börsengang auf Basis einer Kryptowährung, bei dem die Unternehmensanteile „Tokens“ heißen. Finanziert

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finletter 136 – EU-Bankenaufsicht, WeChat, Paypal

EU-Bankenaufsicht nun doch nicht nach Frankfurt Die Hoffnungen Deutschlands waren groß, den Zuschlag für die EU-Bankenaufsicht (EBA) zu erhalten. Die Behörde muss wegen des Brexits ihren bisherigen Sitz in London aufgeben. Als möglicher Standort auf dem Festland war Frankfurt als Bankenstadt und Sitz der EZB lange im Rennen. Frankfurt schied

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finletter 135 – Kai Diekmann, Verivox, Outbank

Ex-„Bild“-Chef Diekmann geht unter die Fintech-Gründer Vom Boulevard-König zum Volks-Vermögensverwalter: Ex-„Bild“-Chef Kai Diekmann startet zusammen mit dem ehemaligen Dresdner-Bank-Vorstand Leonhard Fischer einen virtuellen Vermögensverwalter. Der Mischfonds mit dem Namen Zukunftsfonds soll im 2. Quartal 2018 an den Start gehen und digital vertrieben werden. Diekmann will sich um die Vermarktung, Fischer

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finletter 134 – Scalable Capital, Silicon Valley Bank, N26

Scalable Capital durchbricht Marke von 500 Millionen Euro 500 Millionen Euro Assets under Management – so lautet nur 22 Monate nach Marktstart die Bilanz des Münchener Robo-Advisors Scalable Capital. Der Jubel bei den Gründern von Scalable Capital wird in diesen Tagen vermutlich laut ausfallen. Denn Entscheidungen, die das Unternehmen in

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finletter 133 – Erste Group, Transferwise, Wirecard

Erste Group will Banking-Plattform nach Deutschland exportieren Die Erste Group, Österreichs größte Bank, bietet ihr Banking-Portal „George“ deutschen Instituten an. Die deutschen Banken sollen Interesse an der Plattform haben, auf der auch Fintechs ihre Dienstleistungen anbieten können. Die Erste Group verfolgt große Ziele und will „George“ zum „iTunes Store im

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finletter 132 – Amazon und Bitcoin, N26, Deutsche Bank

Lässt Amazon den Bitcoin zu? Macht Amazon den Bitcoin als Zahlungsmittel möglich oder nicht? Das ist hier die Frage. Denn seit Wochen bereits kursieren die Gerüchte, dass der amerikanische Handelsriese die Kryptowährung akzeptieren will. Laut Medienberichten sollen sich die Anzeichen dafür mehren, ohne dass bisher eine Bestätigung aus Seattle zu

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finletter 131 – Staatliche Kryptowährung in Russland, N26, Lufthansa

Russland plant „CryptoRuble“ als Bitcoin-Konkurrent Um Bitcoin und Co. den Garaus zu machen, plant Russland eine eigene Kryptowährung. Offiziell positioniert sich die Regierung kritisch gegenüber den anonymen Zahlungsvarianten. Das Land werde den Zugang zu Internetseiten, die Kryptogeld wie Bitcoin anbieten, blockieren, kündigte der stellvertretende Zentralbankchef Sergej Schwezow an. Demnach seien

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finletter 130 – EU-Kontrollen, Kreditech, Commerzbank

EU prüft mögliche Wettbewerbsverstöße Hüterin des Fintech-Wettbewerbs: Die Europäische Kommission untersucht, ob Banken mit unlauteren Methoden Fintechs behindert und ihnen den rechtmäßigen Zugang zu Kontodaten von Kunden vorenthalten haben. In den Niederlanden und Polen fanden Anfang Oktober unangekündigte Durchsuchungen statt. Bisher besteht nur ein Anfangsverdacht. Vertreter deutscher, britischer und französischer

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finletter 129 – Wysker mit ICO, Berlin Group, Kesh

Als erstes deutsches Unternehmen startet Wysker mit ICO Wysker ist eine Shopping-App im Tinder-Highspeed-Modus. Der Kunde sieht über sein Smartphone 30 Bilder pro Sekunde und soll innerhalb kurzer Zeit Kaufentscheidungen treffen. Mit Fintech hat das nichts zu tun – aber die Art, wie das Unternehmen an Kapital kommen möchte: über

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finletter 128 – Fintech-Pleiten, Revolut, RegTech

Kommt jetzt wirklich die Fintech-Pleitewelle? Cookies, Paymill, Cashboard, Avuba… Die Liste der deutschen Pleite-Fintechs ist durchaus prominent besetzt und seit dieser Woche um einen Namen reicher: Der Multibanking- Spezialist Outbank hat Insolvenz angemeldet. Zwar galt die App des bayerischen Finanz-Start-ups allenthalben als gelungenes Produkt. Mit der Monetarisierung allerdings haperte es.

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finletter 127 – Raisin, Bundesbank über Blockchain, Crowdinvesting

Raisin übernimmt britischen Wettbewerber Wenn deutsche Fintechs bislang in grenzüberschreitende Fusionen involviert waren, dann fast immer als derjenige, der geschluckt wurde. Ein Beispiel ist die Übernahme von Kreditech durch den südafrikanischen Medienkonzern Naspers in diesem Frühjahr. Ein anderes der Verkauf der Fidor Bank nach Frankreich im vergangenen Sommer. Nun indes

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