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In der der Rubrik Newsletter werden die wöchentlichen finletter veröffentlicht. Immer freitags erscheint die Zusammenfassung der wichtigsten Fintech-Nachrichten der Woche. Klar strukturiert und schnell erfassbar. Immer mit Link zur Originalquelle.

finletter 126 – EU-Regulierung, Scalable Capital, Sparkassen

EU-Staaten erörtern Fintech-Strategie Die EU-Finanzminister beraten heute in Estland einen Plan, um die EU für Fintechs attraktiver zu machen. Die Expansion bestehender Fintechs in andere Länder soll erleichtert werden, heißt es in einem Papier für die Sitzung der EU-Finanzminister. Die estnische EU-Ratspräsidentschaft schlägt außerdem eine flexiblere und verhältnismäßige Regulierung vor,

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finletter 125 – John Cryan, Paydirekt, Initial Coin Offerings

Deutsche-Bank-Chef John Cryan ruft Robo-Zeitalter aus Die These, dass Digitalisierung und Automatisierung unzählige Banker den Job kosten werden, ist natürlich nicht neu. Doch wenn der Deutsche-Bank-Chef diese Entwicklung so konkret auf den Punkt bringt, wie er das diese Woche getan hat, dann bekommt die Debatte doch noch mal eine neue

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finletter 124 – Coya, ID Now, Sofortüberweisung

Kreditech-Buddies greifen Finleaps Insurtech an Gerüchte kursierten schon seit Monaten – nun wagt sich Andrew Shaw, der Ex-CIO von Kreditech, endlich mit seinen Insurtech-Plänen aus der Deckung. Mehr als zehn Millionen Dollar hat er nach eigenen Angaben eingesammelt; für eine Seed-Finanzierung mehr als beachtlich. Das Geld braucht Shaw allerdings auch.

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finletter 123 – N26, Main Incubator, Apple Pay

N26 stößt in neue Dimension vor Fintechs sind ein Nischenphänomen? Seit dieser Woche lässt sich diese These nicht mehr wirklich überzeugend vertreten. Denn mit nunmehr 500.000 Kunden stößt die Berliner Smartphone-Bank N26 in eine neue Dimension vor. Zur Veranschaulichung: Nur vier Jahre nach der Gründung ist das ehemalige Number26 nun

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finletter 122 – Deposit Solutions, Savedo, Weltsparen

Deposit Solutions übernimmt das Zinsportal Savedo Fintech frisst Fintech: Deposit Solutions kauft das Berliner Zinsportal Savedo. Das Start-up Deposit Solutions, das die Anlageplattform Zinspilot betreibt, will mit der Übernahme vor allem die Internationalisierung seines B2C-Geschäftsbereichs voranbringen. Savedo bringe internationale Kompetenz, technologisches Know-how und hohe Kundenfokussierung in das Unternehmen ein, sagt

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finletter 121 – Instant Payment, Sparkassen-Robo, Bitcoin

Instant Payment – das nächste große Ding? Von November an soll für Instant Payments ein europaweit einheitlicher Rechtsrahmen gelten. Laut Michael Kemmer, Chef des privaten Bankenverbands BdB, könnte die Schnellüberweisung „die Zahlungswelt revolutionieren“, wie er diese Woche in einem Interview sagte. Denn: „Die Überweisung in Sekunden könnte ein Ersatz für

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finletter 120 – N26, Solarisbank, Cominvest

Wie die Grenzen zwischen Banken und Fintechs verschwimmen Die zurückliegende Woche hielt zwar keine Krachermeldung aus der deutschen Fintech-Branche bereit – wohl aber eine wichtige Lehre: Die Grenzen zwischen Banking und Fintechs verschwimmen endgültig. Das zeigt sich gleich an drei Kooperation, die diese Woche vermeldet wurden, nämlich  N26/Auxmoney, Solarisbank/Lendico und

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finletter 119 – Bitcoin, Paydirekt, Klarna

Zustimmung zu Bitcoin-Code-Reform Nach langen Diskussionen um die Zukunft des Bitcoins gibt es ein klares Votum: 93 Prozent der Gemeinschaft der Bitcoin-Produzenten stimmen der Reform des Programmcodes zu, die Überweisungen beschleunigen und den Bitcoin auf mehr Nutzer vorbereiten soll. Mit dieser Einigung auf die Reform ist eine befürchtete Spaltung des

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finletter 118 – Finleap, Smava, Lendico

39 Millionen für Company-Builder Finleap Der Company-Builder Finleap hat eine der größten Funding-Runden in der deutschen Fintech-Geschichte abgeschlossen. Namhafte Investoren wie die Versicherer Signal Iduna und Hannover Rück, die niederländische NIBC Bank oder die SBI-Gruppe aus Japan pumpen insgesamt 39 Millionen Euro in das Berliner Unternehmen. Finleap hat bislang zwölf

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finletter 117 – WeChat, Naga, Paydirekt

Alipay und WeChat in Deutschland – stimmen die Zahlen? Es war der Aufreger der Woche: Nach Alipay kommt mit WeChat nun auch der zweite chinesische Mobile-Payment-Gigant nach Deutschland. Ziel der beiden Konzerne ist es, dass chinesische Touristen auch an deutschen Ladenkassen mit ihrem Smartphone zahlen. Für die Anbindung der Händler

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finletter 116 – Paydirekt, Hamburger Sparkasse, Knip

Paydirekt verliert einen wichtigen Anbieter Es ist ein großer Rückschlag für den Onlinebezahldienst der deutschen Banken: Paydirekt verliert den Online-Möbelhändler Reuter als Nutzer. Die eigenen Kunden hätten Paydirekt zu wenig genutzt, begründet Reuter den Schritt. Dabei hatte Paydirekt Reuter bisher zu seinen „Topshops“ gezählt. Der Onlinebezahldienst hofft jedoch offiziell auf

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finletter 115 – 1822Mobile, Yomo, N26, Monese

Die Woche der Mobile-Banken Am Ende war die Konkurrenz aus den eigenen Reihen schneller: Wenige Wochen vor dem offiziellen Start von Yomo, dem Digitalkonto aus der Sparkassengruppe, hat die Sparkassen-Tochter 1822direkt überraschend ein eigenes Angebot auf den Markt gebracht. Unser Kollege Tobias Baumgarten hat es entdeckt und für das „IT

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finletter 114 – Klarna, Scalable Capital, Stripe

Klarna wird zur Bank Ritterschlag für Klarna: Die schwedische Aufsichtsbehörde erteilt dem Online-Bezahldienst die Banklizenz. „t3n“ analysiert, für den Payment-Dienst bedeute die Lizenz die Möglichkeit, zu expandieren und ohne andere Partner Banking-Produkte zu vertreiben. So könne das Unternehmen künftig eine eigene Wallet betreiben oder Bezahl- und Kreditkarten ausgeben. In Deutschland

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finletter 113 – PSD2, Getsafe, Yomo

Deutsche Bankenlobby strebt europaweiten PSD2-Standard an Im Januar tritt die neue europäische Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 in Kraft. Die Folge: Banken müssen Fintechs und sonstigen Drittanbietern den Zugriff auf die Kundenkonten ermöglichen. Unklar ist jedoch, welche technischen Standards dabei gelten sollen – und hier hat die deutsche Bankenlobby diese Woche einen bemerkenswerten

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